9+ Kurs

20.09.2019 (Freitag)

Gebärdensprachkurs. Wir laden Dich ein, in eine Sprache einzutauchen, die ganz ohne Worte auskommt.

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Verliebt, verlobt, verheiratet

14.10.2019 (Montag)

Wer ein Auto fahren will, muss einen Führerschein machen, damit er sich und andere nicht in Gefahr bringt. Wir laden Dich ein, über ein paar Grundregeln nachzudenken, auf die es in der Liebe ankommt, damit man sich und andere nicht verletzt.

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Freiwilliges Ordensjahr

Das Freiwillige Ordensjahr - ein Angebot zum Mitsein und Mitmachen im Kloster.

Mehr Infos findest du hier .

72- Stunden-Aktion

Vom 23.-26. Mai fanden drei der vier Projekte unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ in Görlitz, Wittichenau und Hoyerswerda statt. Ein paar Eindrücke davon findest du hier .

Gutscheine für Kurse

Braucht Ihr noch ein Geschenk für eine Erst-Kommunion oder eine Firmung? Dann könnt Ihr jetzt bei uns einen Kursgutschein erwerben. Dieser fällt in einer Höhe Eurer Wahl aus, ist drei Jahre gültig und Ihr könnt ihn per Telefon oder Mail bestellen.

Termin speichern 20.09. - 22.09.2019

9+ Kurs

Gebärdensprachkurs. Wir laden Dich ein, in eine Sprache einzutauchen, die ganz ohne Worte auskommt.

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Termin speichern 14.10. - 18.10.2019

Verliebt, verlobt, verheiratet

Wer ein Auto fahren will, muss einen Führerschein machen, damit er sich und andere nicht in Gefahr bringt. Wir laden Dich ein, über ein paar Grundregeln nachzudenken, auf die es in der Liebe ankommt, damit man sich und andere nicht verletzt.

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Mini-Sommercamp

Vom 29.07. bis 02.08. fand das diesjährige Ministranten-Sommercamp in Michendorf statt.
In Form eines Gedichts ließen die Teilnehmer noch einmal die gemeinsame Zeit Revue passieren.

„Ministranten zelten in Michendorf ja, die Woche war echt wunderbar, doch trotzdem gab es einiges Leid wegen Heimweh, Kummer und Einsamkeit.
Das Wasser drang ins Zelt hinein, und wir zogen ins Haus hinein.
Die Tage sind schon bald gezählt, weil jeder seiner Wege geht.
Davor machen wir ne Schnitzeljagd und erkunden Bahnhof und den Markt.
Wichtig war auch die Schraubenmörderjagd, z.B. Rafael, Antony und Matse wurden angeklagt.
Und es bleibt uns noch viel Zeit für Spaß, Glück und Gemeinsamkeit.
Wir freuen uns aufs nächste Jahr und das wird bestimmt wunderbar.
Dann wird auch alles glatt verlaufen, dann wird das Zelt auch nicht absaufen.“

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Ökocamp 2019

Polnische und deutsche Jugendliche trafen sich vom 15. bis 19. Juli, um gemeinsam mehr über erneuerbare Energie zu erfahren.
Das Ökocamp 2019 fand dieses Jahr in der polnischen Kleinstadt Sulechów statt.
Dort wurden die Teilnehmer*innen in einem Studentenwohnheim der Stadt beherbergt. Sie besuchten drei Workshops zu den Themen Umwelt und Energie an einem Institut der Universität Zielona Góra.
Am Dienstag wurde in einem Betrieb für Lebensmittelkontrollen unter Laborbedingungen Pizza gebacken und am Mittwoch sahen die Jugendlichen wie in einer der weltweit größten Produktionenstätten für Fertigmöbel gearbeitet wird. Dabei lernten die Teilnehmer*innen aber nicht nur etwas über die Produktion von Möbeln, sondern auch über die Versuche des Konzerns, dabei so umweltfreundlich wie möglich zu sein.
Am Nachmittag konnte beim Paddeln oder Tretbootfahren am See entspannt werden. Dabei wurde der eine oder andere auch ein wenig nass.
Donnerstags ging es dann gemeinsam auf einen Weinberg. Dort lernten die Teilnehmer ein Ehepaar kennen, welches in ihrer Freizeit ein ökologisch betriebenes Weingut führt. Mit Scheren bewaffnet halfen die Jugendlichen fleißig bei der Arbeit im Weinberg und erfuhren dabei interessante Dinge über den Weinanbau.
Nach getaner Arbeit wurden alle zu selbstgebrutzelten Würstchen eingeladen. Auch die Tiere (Pony und Schafe) bekamen dabei das ein oder andere Stück Brot ab.
Neben den vielen interessanten Ausflügen und informativen Workshops blieb dennoch genug Zeit, damit sich alle Teilnehmenden abends bei gemeinsamen Spielen kennenlernen konnten.
Freitag hieß es Abschied nehmen. Alle machten sich auf den Heimweg zu ihren Familien.
Es war sehr schön in Polen zu Gast gewesen zu sein und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.

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72h Aktion

Vom 23.-26. Mai fanden drei der vier Projekte unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ in Görlitz, Wittichenau und Hoyerswerda statt. In Görlitz sammelten sich 10 Jugendliche und Diakon Markus Schwitalla und gaben durch Aufräumen und Befreien von Müll dem Waldfriedhof in Jauernick Buschbach am 25. Mai ein neues Gesicht. Am gleichen Tag kamen 15 Menschen, darunter Jugendliche der KaJu Hoyerswerda und der Cottbuser Pfarrjugend, Bewohner, Betreuer sowie Handwerker des FISH e.V. und schaufelten Erde beiseite, strichen Türrahmen und befreiten alte Ziegel von Schmutz. Die Sanierung des Haus Jakob, ein Haus für betreutes Wohnen Suchtkranker des Vereins, wurde somit vorangetrieben. Die Aktion in Wittichenau begann bereits am 23. und ging bis zum 25. Mai. Hier fanden sich ungefähr 40 junge Teilnehmer*innen der Pfarrjugend und packten an. Die Grundstücksgrenze zwischen dem Altersheim Adalbertstift und dem künftigem Kindergarten Jakubetzstift wurden zu einem Treffpunkt für Jung und Alt gemacht. Es wurden Sträucher gepflanzt, der Marienschrein restauriert und künstlerisch verziert, ein Weidenhüttchen gesetzt und die Bar im Jugendraum neu gestaltet. Das Projekt im Kinderhaus St. Johannes in Weißwasser fand am 11. Mai statt. Dabei sammelten sich etwa 30 Teilnehmende in einer Mischung aus Eltern, Jugend und Kindern und gruben im Außenbereich Wurzeln frei, setzten neue Bäume, schufen ein kleines Rinnsal sowie einen kleinen Naturpfad und bedeckten die Fläche mit Rindenmulch. Das Projekt in Cottbus zur Menschenfreiheit wurde aufgrund unzureichender Teilnehmerzahlen zunächst verschoben, soll jedoch in einer anderen Aktion umgesetzt werden. Konkrete Angaben dazu gibt es noch nicht. Werden die unfallfrei umgesetzten Ideen und die dabei entstandene Freude betrachtet, ist die 72h-Aktion im Bistum Görlitz gut gelungen. Eine weitere Zusammenarbeit mit dem FISH e.V. ist angestrebt. An dieser Stelle sei noch allen Teilnehmenden ein Dank für die Mitwirkung und Mitgestaltung der 72-Stunden-Aktion ausgesprochen.

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RKW

Vom 24.06. bis 28.06. fand die diesjährige Bistums-RKW im Don-Bosco-Haus in Neuhausen statt. Dabei trafen sich über 50 Teilnehmer*innen um gemeinsam mehr über die „Kraft der Vier“ zu erfahren.
Am ersten Tag ging es um die Luft, die uns umgibt und welche jedes Lebewesen zum Atmen braucht. So wie wir die Luft nicht sehen können, so können wir auch Gott nicht sehen und wir wissen dennoch, dass er da ist.
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen des Feuers. Beim Flammen basteln befassten sich die Kinder mit der Frage: Wofür brennt mein Herz? Wer oder was entfacht ein Feuer in mir? Feuer und Flamme für Gott sein – was heißt das? Nach heißen Themen, konnten sich die Kinder beim Ausflug an den Spremberger Stausee ordentlich abkühlen.
Luft, Feuer, Wasser das brauchen wir zum Leben, aber aus Erde sind wir geschaffen. Der dritte Tag der RKW drehte sich voll und ganz um das dritte Element – Erde. Nach einer Schatzsuche im Branitzer Park gab es einen gemütlichen Grillabend.
Am vierten Tag ging es um das Wasser. Wasser, welches wir alle zum Überleben brauchen. Bei den hohen Temperaturen wurde schnell jedem klar, wie sehr wir Wasser brauchen.
Nachmittags, bei der Wasserschlacht blieb kein Hemd trocken und am Abend wurde die Beute der Schatzsuche verteilt: Eis.
Zwischen Gruppenrunden und Ausflügen blieb noch genug Freizeit für Spiel und Basteln.
Mit dem Gottesdienst am Freitag und dem anschließenden Kaffeetrinken endete die diesjährige (wirklich heiße!) Religiöse Kinderwoche.

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Jugendwallfahrt

Am Samstag, den 15.06. trafen sich über 100 Jugendliche in Eisenhüttenstadt, um gemeinsam den Wallfahrtsweg zu unserer Lieben Frau in Neuzelle zu gehen. Dabei wurde allen klar, dass wir ein ganz schön bunter Haufen sind und uns dennoch alle zusammengefunden haben, um das gleiche Ziel zu verfolgen. In Neuzelle angekommen, konnte jeder bei der Andacht in der kühlen Kirche der Sonne für kurze Zeit entfliehen. Anschließend ging es an den Aufbau der Zelte. Danach wurde es sportlich. Beim alljährlichen Volleyballturnier konnten alle, die noch Energie nach dem langen Fußmarsch hatten, sich ordentlich auspowern. Aus dem Turnier als Sieger hervorging das Neuzeller Team (leider ohne Pater Isaak).
Nach den ganzen Strapazen des Tages gab es im Freibad eine tolle Abkühlung. Abends beim Grillen wurde für Stärkung gesorgt, damit jeder voller Energie in die abendliche Gesprächsrunden starten konnte. In Gruppen wurden verschiedene Themen angesprochen und diskutiert. Hier sein nochmal den Vertretern des FISH e.V. aus Hoyerswerda für ihr kommen gedankt. Im Vordergrund stand dabei immer unser Wallfahrtsmotto „Zusammen unschlagbar“. Dass wir nur zusammen unschlagbar sind, wurde beim Zerschlagen der selbstgemachten Pinata – Die Eule Raoul –unter Beweis gestellt. Mit einem besinnlichen Abendgebet, welches zum Nachdenken anregte, beendeten die Jugendlichen den gemeinsamen Tag – ein Dank sei hier den Musiker*innen aus Neuzelle gesagt. Mit dem Wallfahrtshochamt, unter der Leitung von Bischof Ipolt, welches mit großartiger Musik der Juwa-Band begleitet wurde, endete das gemeinsame Wochenende und damit auch die Jugendwallfahrt 2019. Im Verlaufe des Tages sind auch alle Mopedwallfahrenden wieder gut zu Hause angekommen. Ein Dank sei nochmal den Neuzeller Mönchen für ihre Toleranz und Unterstützung und Pfarrer Florian für seine Hilfe ausgesprochen.

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Kinderwallfahrt

Auch in diesem Jahr trafen sich vom 24.05. bis 25.05. in Wittichenau über 300 Kinder um sich gemeinsam auf den Weg nach Rosenthal zu begeben. Die diesjährige Kinderwallfahrt stand unter dem Motto „Mit Jesus unschlagbar“. Die ganze Wallfahrt wurden die Kinder stets von den beiden Jugendlichen Gerd Gemeinsam und Ulla Unschlagbar begleitet, welche immer wieder klar machten, dass man nur gemeinsam ans Ziel kommen kann. Sei es beim Fußballspielen im Reifen oder auch auf einem langen Fußmarsch – niemand war auf sich alleine gestellt, da auch Jesus immer an unserer Seite ist und wir mit ihm „gemeinsam unschlagbar“ sind.
In Rosenthal angekommen wurde mit frischer Melone und Wasser für Erfrischung gesorgt. Beim traditionellen Fußballspiel der Kinder gegen „Kapläne“ (Pfarrer, Väter, Mitarbeiter) hatten in diesem Jahr erneut die großen die Nase vorn. Anschließend wurde gemeinsam das Wallfahrtshochamt gefeiert. Mit der Rückfahrt nach Wittichenau in Pferdekutschen nahm die Kinderwallfahrt 2019 ein gelungenes Ende.

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Abenteuer Helfen - Grenzen überwinden

Jeder hat schon einmal Hilfe gebraucht. Und jeder von uns kann helfen. Wie, das haben über 40 polnische und deutsche Kinder aus Cottbus und Zielona Góra bei dem Abenteuer Helfen vom 14. bis 16.Mai im Don Bosco Haus in Neuhausen gelernt.
Die Kinder lernten nicht nur, was in einen Erste-Hilfe-Kasten gehört, sondern bekamen auch Besuch von den Maltesern, welche anhand von vielen Beispielen richtiges Handeln in Notsituationen erklärten.
Mit dem Besuch der Rettungswache in Cottbus bekamen die Kinder einen kleinen Einblick in den Alltag professioneller Helfer. Danach konnten sich alle im PiPaPo austoben und sich beim Grillen im Regen stärken.

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Abenteuer Ritter

Kinder der 5. Klasse der Fröbel Grundschule begaben sich vom 7. bis 10.Mai auf eine gemeinsame Zeitreise in die Welt der Ritter.
Zum Start des Abenteuers lernten die Kinder die traditionelle Speise der Ritter kennen – Brei. Gut gestärkt wurden danach alle in den ritterlichen Gepflogenheiten geschult.
Nun, wo sich alle wie Ritter und Burgfräulein benehmen konnten, musste man natürlich auch so aussehen und daher wurden fleißig Schild und Hennin gebastelt. Beim Besuch einer Festung konnten die Grundschüler Eindrücke und Ideen sammeln und sie am nächsten Tag selbst beim Burgbau umsetzen. Abends machten sich die Kinder auf den Weg zur letzten Ritterprüfung. Bei der Nachwanderung konnte sie ihren Mut beweisen.
Nach bestandener Prüfung wurden alle zum Abschluss zum Ritter oder Burgfräulein geschlagen.

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Bilder Kindersingetage

Die Kinderwallfahrt steht vor der Tür! Damit auch in diesem Jahr für musikalische Begleitung gesorgt ist, trafen sich auch vom 3. bis 5.Mai Kinder aus dem Bistum Görlitz in Neuhausen, um Lieder für die Kinderwallfahrt einzustudieren.

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Bilder Juwa II

Die Jugendwallfahrt ist nun nicht mehr weit. Daher trafen sich vom 3. bis 5.Mai Jugendliche aus unserem Bistum zum zweiten Mal, um letzte Vorbereitungen zu treffen. In einzelnen Gruppen wurden sowohl inhaltlich gearbeitet als auch kreativ. Ein paar Eindrücke, was dich bei der diesjährigen Jugendwallfahrt erwarten könnte, siehst du hier.

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Lk 7,1-10

Ein Hauptmann hatte einen Diener, der todkrank war und den er sehr schätzte. Als der Hauptmann von Jesus hörte, schickte er einige von den jüdischen Ältesten zu ihm mit der Bitte, zu kommen und seinen Diener zu retten. Sie gingen zu Jesus und baten ihn inständig. Sie sagten: Er verdient es, dass du seine Bitte erfüllst; denn er liebt unser Volk und hat uns die Synagoge gebaut. Da ging Jesus mit ihnen. Als er nicht mehr weit von dem Haus entfernt war, schickte der Hauptmann Freunde und ließ ihm sagen: Herr, bemüh dich nicht! Denn ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst. Deshalb habe ich mich auch nicht für würdig gehalten, selbst zu dir zu kommen. Sprich nur ein Wort, dann muss mein Diener gesund werden. Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es. Jesus war erstaunt über ihn, als er das hörte. Und er wandte sich um und sagte zu den Leuten, die ihm folgten: Ich sage euch: Nicht einmal in Israel habe ich einen solchen Glauben gefunden. Und als die Männer, die der Hauptmann geschickt hatte, in das Haus zurückkehrten, stellten sie fest, dass der Diener gesund war.  (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)