Dabei sein ist (nicht) alles

19.01.2019 (Samstag)

Jugendliche der ganzen Welt treffen sich mit Papst Franziskus in Panama zum Weltjugendtag. Unser Panama liegt in Neuhausen. Vom 19.-20. Januar werden es 24 h lang zu uns ins Don-Bosco-Haus holen. Sei mit dabei! Melde Dich an!

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Ministranten-Fußballturnier

23.03.2019 (Samstag)

Wir laden Euch ein, beim Ministranten-Fußballturnier unter Beweis zu stellen, dass Ihr gemeinsam unschlagbar seid! Anmeldung über Eure Pfarrei.

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Vocaris

Der Weg durch das Leben ist unübersichtlich. Die App Vocaris will DIr bei Deiner Suche ein Begleiter im Gebet sein. Du kannst sie kostenlos auf Dein Smartphone laden.

WJT-News: Hymne

Sie ist da! Die spanische Hymne zum WJT 2019 in Panama! Eine deutsche Variante wird noch folgen. Bis es soweit ist, hört euch doch das spanische Original an und schaut mal beim Promo-Video rein.
Mehr Infos rund um den WJT in Panama findet ihr auf der Website des Weltjugendtags: www.wjt.de
Zur Anmeldung

Gutscheine für Kurse

Braucht Ihr noch ein Geschenk für eine Erst-Kommunion oder eine Firmung? Dann könnt Ihr jetzt bei uns einen Kursgutschein erwerben. Dieser fällt in einer Höhe Eurer Wahl aus, ist drei Jahre gültig und Ihr könnt ihn per Telefon oder Mail bestellen.

Termin speichern 19.01. - 20.01.2019

Dabei sein ist (nicht) alles

Jugendliche der ganzen Welt treffen sich mit Papst Franziskus in Panama zum Weltjugendtag. Unser Panama liegt in Neuhausen. Vom 19.-20. Januar werden es 24 h lang zu uns ins Don-Bosco-Haus holen. Sei mit dabei! Melde Dich an!

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Bilder_Ministrantenkurs

„Auf die Haltung kommt es an!“ Unter diesem Gesichtspunkt trafen sich Kinder zwischen 8-14 Jahren vom 16.11.-18.11.18 in Neuhausen, um gemeinsam herauszufinden welche Haltung Gott uns gegenüber hat.

Wo es bei Brettspielen und Gruselgeschichten am Freitag noch ruhig zuging, musste die Kinder am Samstag mehrmals ihre Haltung unter Beweis stellen, um nicht von der selbstentworfenen Kippelstrecke oder aus der Rolle bei der Theaterprobe zu fallen. Auch bei der Baumpflanzaktion wurde fleißig mitgeholfen.

Am Sonntag konnten die Kinder beweisen wie standhaft sie waren, als sie in der Kirche ihr Theaterstück vorführten. Auch dort bewahrten sie Haltung.

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Bilder_Jugendvesper

Am 23. November trafen sich rund 100 junge Katholiken in Finsterwalde zur Jugendvesper. Neben einer gelungenen Andacht konnten sich die Gastgeber aus Finsterwalde auch in der Küche auszeichnen. Mit Pizza und Reis wurden alle Hungrigen verköstigt. Zu einer anschließenden Diskussionsrunde im Gemeindehaus lud der BDKJ ein. Auf dem Podium saßen neben Bischof Ipolt und Pater Isaak von den Zisterziensern aus Neuzelle Jugendliche des Bistum und konnten ihre Fragen loswerden, die gar nicht immer leicht zu beantworten waren. Es war ein schöner Jahresausklang der Jugend! EIn paar Eindrücke findet ihr hier.

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Mein Eine-Welt-Jahr

Möchtest Du Dich ein Jahr lang für eine bessere Welt einsetzen? Dann schau doch mal hier, ob das "Mein-Eine-Welt-Jahr" etwas für Dich ist.

Bilder 26. Diözesanversammlung

Vom 09.11 bis 11.11. fand die 26. Diözesanversammlung in Neuhausen statt.

Auch bei dieser DV warfen Jugendliche aus unserem Bistum gemeinsam mit den Mitarbeitern aus dem Bistum und des BDKJ-Görlitz einen Blick auf das sich dem Ende zuneigende Jahr 2018 und besprachen Pläne für das kommende Jahr 2019.

Doch eines machte die diesjährige DV zu etwas ganz Besonderem: die Einweihung unseres Schöpfungsweges, welcher von polnischen und deutschen Jugendlichen in den letzen fünf Jahren im Garten des Don-Bosco-Hauses gestaltet wurde.

Neben dem Beraten, Planen, Wählen und Einweihen, blieb dennoch genug Zeit zum Ehren, in Form der "Goldenen AEhre", zum Feiern und Spielen.

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Bilder_Maedchenkurs

Vom 28. bis 30. September fand ganz im Zeichen von „Sister Act“ der Mädchenkurs in Neuhausen statt. Die Mädchen erfuhren nicht nur wie eine Nonne im Kloster lebt, sie schlüpften selber in die Rolle einer Klosterfrau.

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Bilder_Jungenkurs

König gesucht!

Vom 28. bis 30. September trafen sich Jungen zwischen 8 und 13 Jahren in Neuhausen um sich gemeinsam auf die Suche nach dem König in ihrem Leben zu machen.

Abends am Lagerfeuer konnten bei Stockbrot Männergeschichten ausgetauscht werden und beim Fußballspiel wurde für sportliche Ertüchtigung gesorgt.

Den krönenden Abschluss stellte die Fertigstellung eines selbst erbauten Throns dar.

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Bilder 9.+ Kurs

„Leben wie eh und je“, also leben wie zu Omas Zeiten?

Unter diesem Thema fand vom 14. bis 16. September der 9.+ Kurs in Neuhausen statt, bei dem Jugendliche aus dem Bistum der Frage auf den Grund gingen, wie war das Leben damals als meine Großeltern in meinem Alter waren? Dabei wurden auch Themen wie Familie, Ehe und Sexualität im Wandel angeschnitten.

Bei einem Spaziergang durch den Park hatten die Jugendlichen die Gelegenheit sich über Fragen zum Thema Sexualität und Ehe im Wandel auszutauschen und konnten beim Volleyball spielen auch ihr sportliches Können unter Beweis stellen.

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Bilder 7./8.Klasse!Kurs!

Vom 21.-23. September trafen sich Jugendliche des Bistums der 7./8. Klasse in Neuhausen. „Eigentlich bin ich ganz anders“ lautete das Thema dieses Wochenendes. Dabei stand der eigene Lebensweg, die eigenen Freundschaften und die Freundschaft mit Gott und die Herausforderungen damit im Mittelpunkt. Wie sie wirklich sind, zeigten die Jugendlichen in ihren Masken, die sie außen so gestalteten, wie sie sich selbst sehen.

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Bilder TDO´s Evangelisches Gymnasium Gottbus

Pünktlich zum Schulstart in Brandenburg trafen sich die neuen 7. Klassen des Evangelischen Gymnasiums in Cottbus im Don-Bosco-Haus zu Tagen der Orientierung. Bei einer Hausrallye, Schokoladenwettessen und der Verleihung des goldenen Schuhs lernten sich die Schüler untereinander besser kennen. Auch Spiel und Spaß kamen dabei nicht zu kurz.

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Bistumswallfahrt in Neuzelle

In Neuzelle gab es am vergangenen Wochenende viele Gründe zum Feiern. Die Neugründung des Priorates der Zisterzienser zum Beispiel oder das 750-jährige Jubiläum der Klostergründung. Die Gäste und Besucher waren durch viele Attraktionen eingeladen mitzufeiern. Auch der BDKJ hatte wieder seinen Stand auf dem Kirchplatz und lud mit Luftballons, Kinderschminken und Spielangeboten die kleineren Wallfahrtsteilnehmer ein mitzufeiern. Ein paar Eindrücke vom Fest findet ihr hier:

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Lk 1,5-25

Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester namens Zacharias, der zur Priesterklasse Abija gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; sie hieß Elisabet. Beide lebten so, wie es in den Augen Gottes recht ist, und hielten sich in allem streng an die Gebote und Vorschriften des Herrn. Sie hatten keine Kinder, denn Elisabet war unfruchtbar, und beide waren schon in vorgerücktem Alter. Eines Tages, als seine Priesterklasse wieder an der Reihe war und er beim Gottesdienst mitzuwirken hatte, wurde, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los geworfen, und Zacharias fiel die Aufgabe zu, im Tempel des Herrn das Rauchopfer darzubringen. Während er nun zur festgelegten Zeit das Opfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete. Da erschien dem Zacharias ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars. Als Zacharias ihn sah, erschrak er, und es befiel ihn Furcht. Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben. Große Freude wird dich erfüllen, und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen. Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und andere berauschende Getränke wird er nicht trinken, und schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein. Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem Gott, bekehren. Er wird mit dem Geist und mit der Kraft des Elija dem Herrn vorangehen, um das Herz der Väter wieder den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zur Gerechtigkeit zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen. Zacharias sagte zu dem Engel: Woran soll ich erkennen, dass das wahr ist? Ich bin ein alter Mann, und auch meine Frau ist in vorgerücktem Alter. Der Engel erwiderte ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, um mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen. Aber weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen, wenn die Zeit dafür da ist, sollst du stumm sein und nicht mehr reden können, bis zu dem Tag, an dem all das eintrifft. Inzwischen wartete das Volk auf Zacharias und wunderte sich, dass er so lange im Tempel blieb. Als er dann herauskam, konnte er nicht mit ihnen sprechen. Da merkten sie, dass er im Tempel eine Erscheinung gehabt hatte. Er gab ihnen nur Zeichen mit der Hand und blieb stumm.  (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)