Kinderwallfahrt

12.06.2026 (Freitag)

„Wie fühlt es sich an, wenn Dir der Heilige Geist um die Ohren fliegt“

Zwischen Wittichenau und Rosenthal wollen wir uns nicht nur den Wind um die Ohren wehen lassen, sondern auch den Heiligen Geist. Wir werden der Frage nachgehen, wie es sich anfühlt, wenn der Heilige Geist wirkt und wo wir ihn spüren können. Dabei werden Gemeinschaft, Gesang, Gebet, Spiel und Freude nicht zu kurz kommen, also sei dabei!

Ort: Wittichenau–Rosenthal
Für: Kinder der 1. bis 7. Klasse
Anmeldung: über die Pfarrgemeinde

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Adventskurs

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Termin speichern 27.03. - 29.03.2026

Mädchenwochenende

Ein glitzerndes Wochenende für alle Mädchen zwischen 8 und 12 Jahren.

Wir wollen uns mit der Heiligen beschäftigen, die mit einem Einhorn dargestellt wird und herausfinden, warum Jesus selbst im Mittelalter als Einhorn beschrieben wurde sowie, was das alles mit uns heute zu tun hat. Freu dich auf ein Wochenende voller Gemeinschaft, Gesang, Gebet, Spiel und neuen bunten Erkenntnissen. Komm nach Neuhausen – wir freuen uns auf dich!

Du bist über 12 Jahre- dann melde dich gerne als helfende Hand an.
Ort: Don-Bosco-Haus Neuhausen
Für: Mädchen von 8 bis 12 Jahren
Anmeldung: bis zum 13.03.2026 unter www.junges-bistum-goerlitz.de

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Termin speichern 12.06. - 13.06.2026

Kinderwallfahrt

„Wie fühlt es sich an, wenn Dir der Heilige Geist um die Ohren fliegt“

Zwischen Wittichenau und Rosenthal wollen wir uns nicht nur den Wind um die Ohren wehen lassen, sondern auch den Heiligen Geist. Wir werden der Frage nachgehen, wie es sich anfühlt, wenn der Heilige Geist wirkt und wo wir ihn spüren können. Dabei werden Gemeinschaft, Gesang, Gebet, Spiel und Freude nicht zu kurz kommen, also sei dabei!

Ort: Wittichenau–Rosenthal
Für: Kinder der 1. bis 7. Klasse
Anmeldung: über die Pfarrgemeinde

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Bilder von der Jugendwallfahrt

Bilder von der JuWa vom 14.-15.06.2025

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Bilder Kinderwallfahrt

vom 23. und 24. Mai von Wittichenau nach Rosenthal

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Bilder der JuLeiCa-Ausbildung Part 1

vom 09.-11. Mai 2025 in Cottbus

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"Wenn langes Warten plötzlich Sinn bekommt" - Gespräch mit Marion Heider

Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider aus dem Erzbistum Köln über den Evangeliums-Text des Tages. An diesem zweiten Februar feiert die Kirche das Fest "Darstellung des Herrn". Marion Heider erklärt, warum die Erzählung aus der Bibel so deutlich zeigt, wie jüdisch geprägt das Leben Jesu war. Zu Beginn des Gespräches erzählt sie von ihrem Beruf als Pastoralreferentin: Sie begleitet junge Studierende an der Uni Bonn dabei, ihren Platz im Leben und ihren Weg mit Gott zu finden.  Danach geht es um den Text aus dem Lukasevangelium zum Fest "Darstellung des Herrn": Maria und Josef bringen Jesus als Kind in den Tempel. Dort erkennen die alten, gläubigen Menschen Simeon und Hanna in ihm den ersehnten Retter. Marion Heider erklärt, warum diese Begegnung so bewegend ist: Es geht um Hoffnung, erfülltes Warten und inneren Frieden. Eine Folge von "Blick in die Bibel", die zeigt, wie die Bibel heute noch trösten und Orientierung geben kann – und Lust macht, tiefer hineinzuhören! Aus dem Lukasevangelium Als sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.  Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.  Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher.  Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. (Lk 2,22-40) (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)