Der Mädchenkurs im März

13.03.2020 (Freitag)

Mädchen im Alter von 8–12 Jahren laden wir zu einem Kurs nach Neuhausen ein, bei dem Gemeinschaft, Glauben, Kreativität und Action im Mittelpunkt stehen.

Anmeldeschluss am 03.03.2020

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Ideenschmiede zur Juwa I

27.03.2020 (Freitag)

Die nächste Jugendwallfahrt wird genau das, was wir daraus machen. Deshalb laden wir Dich ein, mit uns Pläne zu schmieden oder in der Projektband mitzumachen.

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Freiwilliges Ordensjahr

Das Freiwillige Ordensjahr - ein Angebot zum Mitsein und Mitmachen im Kloster.

Mehr Infos findest du hier .

Gutscheine für Kurse

Braucht Ihr noch ein Geschenk für eine Erst-Kommunion oder eine Firmung? Dann könnt Ihr jetzt bei uns einen Kursgutschein erwerben. Dieser fällt in einer Höhe Eurer Wahl aus, ist drei Jahre gültig und Ihr könnt ihn per Telefon oder Mail bestellen.

JULEIKA 2020

Vom 1. bis zum 5. Februar 2020 fand im Don-Bosco-Haus Neuhausen die JULEIKA-Ausbildung (Jugendleiterkarte) statt. Die Teilnehmenden lernten Methoden kennen, die sie sich durch eigenes Ausprobieren aneigneten. Außerdem testeten sie viele neue Gruppenspiele. In Gruppenstunden lernten sie mit bestimmten Situationen umzugehen, dabei fiel der Blick nicht nur auf sich selbst sondern insbesondere auf mögliche Konfliktszenarien. Alle notwendigen Aspekte zur Gruppenleitung wurden sowohl theoretisch als auch praktisch ausgeführt. Dazu bekamen die Teilnehmenden Hilfe von den Referenten des BDKJ und der Jugendseelsorge des Bistums Görlitz sowie dem Erzbistum Berlin. Unter anderem haben sich die Teilnehmenden im Rahmen zur Vorbereitung von Impulse und Gebete intensiv mit ihrem Glauben auseinander gesetzt und gleichzeitig gelernt, wie man diese vorbereitet und mit Gruppen durchführt. Über die intensive, interessante und lustige Zeit entstand eine Gruppe von Jugendleiter*innen, die jetzt bereit sind in ihren Heimatgemeinden oder Jugendverbänden eigene Aktionen zu starten.

Autoren: Anna Grund, Klara Kümpfel, Katharina Breitfeld (Jugendliche aus dem Bistum Görlitz)

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Sternsingerdank

FRIEDEN! - Im Libanon und weltweit! Für diesen Frieden waren dieses Jahr wieder viele Sternsinger in unserem Bistum unterwegs und nahmen an der größten Aktion des Kindermissionswerkes teil, bei der Hilfsprojekte für bedürftige Kinder in der Welt mit Spenden unterstützt werden. Abschließend fand am 12.01.20 der Sternsingerdanktag in Senftenberg statt. Nach einem magischen Gottesdienst wurden die ca. 45 Sternsinger bei einem Segensspiel in verschiedenen Stationen auf die Probe gestellt. Zuletzt besuchten die Sternsinger das Klinikum Niederlausitz, spendeten den Segen und verkündeten durch ihren Gesang den Frieden auf den einzelnen Stationen und konnten somit ein Lächeln auf die Gesichter der Patienten zaubern.

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Die deutsch-polnische Weihnachtssingewoche

Mit ganz viel Glitzer und Engelsstimmen fand dieses Jahr das legendäre Konzert der Weihnachtssingewoche am 30.12.19 in Neuhausen statt. Damit das aber klappen konnte hieß es vorher vier Tage üben, üben, üben. In diesem Jahr waren es 43 Jugendliche, mit starker polnischer Beteiligung, die das Weihnachtsfest und dessen Botschaft nachklingen lassen wollten. Aber auch anderes kam dabei nicht zu kurz. In Gemeinschaft beten, basteln, backen, tanzen, spielen und vor allem SINGEN. Einfach ist es nicht, in so kurzer Zeit auf professionelle Art und Weise, 18 Lieder in vier Stimmen zu erlernen. Dennoch wird alles gegeben und die Freude beim und nach dem gelungenem Konzert ist groß. Nochmals vielen Dank an alle Kooperationspartner und die vielen Zuschauer (ob live oder über Instagram) und die großzügigen Spenden, mit denen Sie das Jugendopfer 2019 unterstützen.

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Adventskurs 2019 "Pax Romana"

Advent heißt Ankunft. Der Begriff kommt aus dem Lateinischen und hat einen ähnlichen Wortstamm wie das englische Wort „adventure“ – das heißt Abenteuer. Christi Ankunft könnte man also als Abenteuer bezeichnen? Jesus wurde in der Zeit des Pax Romana (Römischer Frieden) geboren. Wie die Menschen in dieser Zeit gelebt haben und warum eine Volkszählung ausgerufen wurde, durften Jugendliche am Wochenende des zweiten Advents im Don-Bosco-Haus erfahren. Es wurden Landkarten zusammengepuzzelt, Rätsel über die römische Herrschaft und die lateinische Sprache gelöst und in Gruppen überlegt, mit welchen Symbolen wir heutzutage Frieden schaffen, sogar erzwingen können. Am Samstagnachmittag besuchte die fröhliche Gruppe den Parkweihnachtsmarkt in Neuhausen, um Kräfte zu sammeln, bevor am Abend ein römisches 4-Gänge-Menü zubereitet wurde. Reste davon wurden auch am nächsten Tag beim adventlichen Brunch, vor dem Gottesdienst, verspeist. Um die Kilos wieder purzeln zu lassen, kam die Gruppe bei dem Geländespiel „Römer gegen Germanen“ wieder in Bewegung. Nach einer kleinen Abschiedsrunde, freuen wir uns, dass dieser Kurs so gelungen ist und wünschen eine abenteuerliche Advents- und Weihnachtszeit.

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Musiklabor

„Kopfsprung“ – Jedes Jahr kommt das Dreifaltigkeitsliedheft mit neuen geistlichen Liedern heraus, die neuen Schwung in die Kirchenmusik bringen. Eine kleine Gruppe junger Sänger*innen lernte vom 03.–06. Oktober viele der neuen Lieder kennen und konnte mit diesen die Erntedank-Gottesdienste in Weißwasser und in Neuhausen musikalisch gestalten. Des Weiteren wurde der Gruppe die Kirchenmusik mit ihren verschiedenen Funktionen näher gebracht. Am Freitagnachmittag wurde ein Ausflug in das Staatstheater Cottbus unternommen, in welchem eine Theaterführung stattfand, bei der u.a. die Bühne betreten werden durfte...so fühlt sich jeder Musiker mal groß! Anschließend wurde bei Eis und gebrannten Mandeln der Herbstmarkt besucht. Nach den intensiven Gesangsproben der Tage, musste die Stimme ein wenig geschont werden. Deshalb wurde in den Pausen ordentlich gewerkelt – wunderschöne Fadenbilder sind entstanden. Das Fadenbild der „Kochmütze“ wurde als Dankeschön unserer lieben Küchenfrau überreicht, die uns schon 25 Jahre mit leckerem Essen verwöhnt. Abends freute man sich schon auf eine lustige Spielrunde oder einen gemütlichen Filmabend im Hölzernen Raum. Es war ein schönes Wochenende voller Melodien.

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Mädchenkurs

Vom 27.–29. September war es soweit. Endlich wieder Mädchenkurs! Ein Kurs, wo Mädchen mal unter sich sein können. 15 Mädchen aus unserem Bistum trafen sich, um gemeinsam mehr über Engel als Himmelsgefährten Gottes oder auch als „Begleiter auf unseren Wegen“ zu erfahren. Wie stellen wir uns Engel vor? Was sind Engel überhaupt? Und welche Aufgaben haben sie? Während diese Fragen am Freitagabend beantwortet wurden, lernten die Mädchen an den darauffolgenden Tagen die Erzengel Gabriel, Michael und Raphael kennen und wurden sich anhand einiger Rollenspiele der Bedeutung von Schutzengeln bewusst. Per Losverfahren durfte auch jeder selbst ein „Engel“ für jemanden sein. Zum Beispiel wenn man sich sorgte, seine Hilfe anbot, tröstete oder zuhörte. An diesem Wochenende wurde viel gesungen, gespielt und gebastelt, wie ihr auch in den folgenden Bildern gut erkennen könnt.

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9+ Kurs Der Gebärdensprachkurs

Hörst du, siehst du, spürst du es? Was ist Sprache? Kann man auch, ohne zu sprechen kommunizieren? Der 9+ Kurs hat es ausprobiert – z.B. über die Kennenlernspiele, bei denen die Stimme nicht eingesetzt werden durfte oder dem stummen Frühstück und Morgenimpuls am Samstagmorgen. Dabei wurde festgestellt, dass es merkwürdig und gar nicht so einfach ist, sich ohne Worte zu verstehen aber dennoch möglich ist.

Vom 20.09.-22.09. haben sich 20 Jugendliche an der Gebärdensprache versucht, indem sie ihren Namen buchstabierten, weitere Redewendungen wie „Ich liebe dich! Räum dein Zimmer auf! Ich bin krank“ und das „ Vater Unser“ erlernten. Allerdings kam neben den neu erlernten Vokabeln auch die Freizeit mit Spiel, Sport und Spaß nicht zu kurz. In der Nachmittagssonne wurde Volleyball und Fange auf der Boscopolis mit Ohropax gespielt, sodass man nicht hörte, wenn sich jemand anschlich.

Das absolute Highlight des Kurses war jedoch der Besuch von Familie Niebisch. Waren Sie schon von Geburt an gehörlos? Wie fährt man in den Urlaub? Haben Sie immer einen Dolmetscher dabei? Mit diesen und vielen weiteren interessanten Fragen erhielten wir einen Einblick in das gehörlose Leben von Herrn und Frau Niebisch, deren Antworten von ihrem Sohn für uns übersetzt wurden.

Dank einem gemütlichen Filmabend, dem Kreativangebot, bei dem wir Kreuze aus Holz schnitzten und der Nachtfotografie von Herr Niebisch und Raphael Erbe wurde es auch am Abend nicht langweilig. Durch den Sonntagsgottesdienst bekam auch die Gemeinde einen Einblick in den Kurs.

Der Gebärdensprachkurs 2019 war ein berührender Kurs, der alle Teilnehmer*innen spürbar erreichte.

Hier kannst du einige Fotos des Kurses sehen

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Mini-Sommercamp

Vom 29.07. bis 02.08. fand das diesjährige Ministranten-Sommercamp in Michendorf statt.
In Form eines Gedichts ließen die Teilnehmer noch einmal die gemeinsame Zeit Revue passieren.

„Ministranten zelten in Michendorf ja, die Woche war echt wunderbar, doch trotzdem gab es einiges Leid wegen Heimweh, Kummer und Einsamkeit.
Das Wasser drang ins Zelt hinein, und wir zogen ins Haus hinein.
Die Tage sind schon bald gezählt, weil jeder seiner Wege geht.
Davor machen wir ne Schnitzeljagd und erkunden Bahnhof und den Markt.
Wichtig war auch die Schraubenmörderjagd, z.B. Rafael, Antony und Matse wurden angeklagt.
Und es bleibt uns noch viel Zeit für Spaß, Glück und Gemeinsamkeit.
Wir freuen uns aufs nächste Jahr und das wird bestimmt wunderbar.
Dann wird auch alles glatt verlaufen, dann wird das Zelt auch nicht absaufen.“

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Ökocamp 2019

Polnische und deutsche Jugendliche trafen sich vom 15. bis 19. Juli, um gemeinsam mehr über erneuerbare Energie zu erfahren.
Das Ökocamp 2019 fand dieses Jahr in der polnischen Kleinstadt Sulechów statt.
Dort wurden die Teilnehmer*innen in einem Studentenwohnheim der Stadt beherbergt. Sie besuchten drei Workshops zu den Themen Umwelt und Energie an einem Institut der Universität Zielona Góra.
Am Dienstag wurde in einem Betrieb für Lebensmittelkontrollen unter Laborbedingungen Pizza gebacken und am Mittwoch sahen die Jugendlichen wie in einer der weltweit größten Produktionenstätten für Fertigmöbel gearbeitet wird. Dabei lernten die Teilnehmer*innen aber nicht nur etwas über die Produktion von Möbeln, sondern auch über die Versuche des Konzerns, dabei so umweltfreundlich wie möglich zu sein.
Am Nachmittag konnte beim Paddeln oder Tretbootfahren am See entspannt werden. Dabei wurde der eine oder andere auch ein wenig nass.
Donnerstags ging es dann gemeinsam auf einen Weinberg. Dort lernten die Teilnehmer ein Ehepaar kennen, welches in ihrer Freizeit ein ökologisch betriebenes Weingut führt. Mit Scheren bewaffnet halfen die Jugendlichen fleißig bei der Arbeit im Weinberg und erfuhren dabei interessante Dinge über den Weinanbau.
Nach getaner Arbeit wurden alle zu selbstgebrutzelten Würstchen eingeladen. Auch die Tiere (Pony und Schafe) bekamen dabei das ein oder andere Stück Brot ab.
Neben den vielen interessanten Ausflügen und informativen Workshops blieb dennoch genug Zeit, damit sich alle Teilnehmenden abends bei gemeinsamen Spielen kennenlernen konnten.
Freitag hieß es Abschied nehmen. Alle machten sich auf den Heimweg zu ihren Familien.
Es war sehr schön in Polen zu Gast gewesen zu sein und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.

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Mk 9,30-37

In jener Zeit zogen Jesus und seine Jünger durch Galiläa. Er wollte aber nicht, dass jemand davon erfuhr; denn er wollte seine Jünger über etwas belehren. Er sagte zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert, und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen. Aber sie verstanden den Sinn seiner Worte nicht, scheuten sich jedoch, ihn zu fragen. Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr unterwegs gesprochen? Sie schwiegen, denn sie hatten unterwegs miteinander darüber gesprochen, wer von ihnen der Größte sei. Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein. Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.  (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)